Erzählen Sie hier von Ihrer durch uns vermittelten Katze

(Texte, Bilder, Videos... Gerne übernehmen wir für Sie kostenlos die Gestaltung )

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

 

 

 

Nachdem eine uns zugelaufene Katze wieder über Tasso glücklich an die Besitzer zurückgegeben werden konnte, hat uns die Idee, eine eigene Katze zu haben, nicht mehr losgelassen. Nach verschiedenen erfolglosen Besuchen in Tierheimen, wurden wir auf die Arbeitsgruppe VKN e.V. aufmerksam gemacht und haben in Frau Ott sofort eine erfahrene Ansprechpartnerin gefunden, die uns unsere Kira vorgestellt hat. Kira wurde auf der Straße mit ihrem Baby aufgefunden und von Frau Ott gesund gepflegt. Als wir Kira das erste Mal sahen, war sie sehr lieb und und ist auch relativ schnell zu uns gekommen. Nachdem sie die ersten zwei Tage meistens unter dem Schrank verbracht hat, ist sie schon viel zutraulicher geworden und fordert ihr Futter lautstark ein. Sie hat sich so einfach in unseren Alltag eingefügt und wir freuen uns auf die kommende Zeit mit ihr, vor allem wenn sie das erste Mal unseren Garten erforschen kann ! Kira beißt und kratzt nicht, sie zeigt aber rechtzeitig und sehr sanft ,wenn sie ihre Ruhe haben will. Unsere Kinder mag sie sehr... Danke Frau Ott !!!

 

August 2018

 

 

 

Nach etwas scheuen Anfängen, in denen Dolly und Laila nur unterm Sofa gelebt haben, sind sie heute soweit zutraulich, dass man sie streicheln darf.
Speziell Dolly ist die Forschere und Laila schaut es sich immer erst aus sicherer Entfernung an. Dolly liegt seit neuestem zu unseren Füßen auf dem Bett und lässt sich gerne kraulen, aber auch Laila mag es immer öfter, gerne auch am Bauch gekrabbelt zu werden.
Sie sind jetzt seit 3 Monaten bei uns und wir sind sehr glücklich mit den Beiden.

August 2018

 

 

 

Loona wurde vom Verein VKN halbverhungert von einem Parkplatz an der Schiersteiner Straße in Wiesbaden gerettet, aufgepäppelt und im Wiesbadener Kurier vorgestellt.Sie ist jetzt seit 3 Wochen bei uns und hat sich vom ersten Tag an wohl gefühlt. Schon am 3. Tag hat sie den Garten erkundet. Wir lieben ihre verspielte und verschmuste Art, sie ist eine Sanfte, will immer nah bei den Menschen sein, beißt nicht und kratzt nicht.

Kurz: einfach toll. Herzlichen Dank an Frau Ott, die Mensch und Tier auf so wunderbare Art zusammen bringt.

31.07.2018

 

 

Doro und Dave

Meine zwei kleinen Racker kamen im Alter von 3 Monaten zu mir. Sie waren so winzig, gerade mal eine Hand voll. Zwischen meinem Katerchen Dave und mir war es sofort Liebe auf den ersten Blick.  Schon im Katzenkinderzimmer bei Frau Müller kam er zu mir und hat sich sofort auf meinen Schoß gekuschelt.  Ich wollte ihn aber nicht alleine halten und so entschied ich mich auch noch seine Schwester Doro mitzunehmen.   Da mir wurde geraten sie in den ersten 2-3 Wochen nur in einem Zimmer zu lassen, damit sie sich langsam an die neue Umgebung gewöhnen können.  Aber schon am zweiten Tag gehörte ihnen die ganze Wohnung. Sie haben mich sofort als ihr neues Frauchen akzeptiert.  Und obwohl sie mir jede Menge Tapete ruiniert haben und bis auf den Putz runtergeholt haben, würde ich sie nie wieder hergeben!  Blumentöpfe sind auch nicht mehr sicher und werden regelmäßig ausgebuddelt.  Ich kann keinen Schritt mehr ohne die beiden gehen und sie verfolgen mich sogar in die Badewanne.  Dann liegen sie davor und leisten mir Gesellschaft.

Wenn ich im Büro sitze, liegt Doro auf meinem Schoß und Dave auf dem Sessel neben mir.  Verschlafen kann ich auch nicht mehr. Pünktlich um 05.30 Uhr werde ich von den beiden zärtlich wachgeküsst. Dann fährt eine oder zwei rauhe kleine Zungen durch mein Gesicht und Schnurrbarthaare in meine Nase. Dann geht es ab in die Küche und das Konzert beginnt, bis das Futter bereit steht.  Danach ist Spielzeit bis ich mich dann zur Arbeit aufmachen muss.

Und sie stehen pünktlich schon parat an der Wohnungstür und erwarten mich stürmisch und laut miauend wenn ich mittags nach Hause komme.  Mein Wohnzimmer ist zur Hälfte jetzt zum Katzenspielzimmer umfunktioniert worden.  Körbchen, Kratzbaum und Spielzeug sind verteilt durch den ganzen Raum. Beide sind Sonnenanbeter und haben ein Plätzchen an der Sonne vor der Balkontür oder sie liegen auf dem Badezimmerschrank wenn dort die Sonne scheint.


September 2015



Rabaea und Nabany

Nachdem die Beiden sich zu einem Schläfchen zurückgezogen haben, kann ich in aller Ruhe an meinen Rechner (ich hoffe es mal) und wieder ein paar Bilder schicken.Nachdem Roubelie gestorben war hatte ich echt Sorge um Rabaea die den ganzen Tag hoch oben auf dem Kletterbaum saß und nur zum Fressen runter kam. Als Nabany dann zu uns kam war zwar ihre Neugier geweckt, aber er wurde erst mal ordentlich angefaucht, wenn er ihr zu nahe kam und das war allerdings ständig, denn der ließ sich gar nicht beirren und hüpfte immer wieder auf sie zu oder von oben auf sie drauf, als wäre sie sein Pferdchen. Rabaea lief weg, er hinterher, dann lief er weg und sie hinterher. Ich war schon im Begriff die Bahnhofshalle zu mieten, damit beide Platz zum Rennen hatten. Wenn es ihr zuviel wurde, hat sie ihn kurzerhand mit der Pfote an den Teppichboden "genagelt" und er zappelte darunter wie ein auf den Rücken gefallener Maikäfer. Und dann kam die Strafe: sie fing an, ihn ausgiebigst zu putzen, das mochte er überhaupt nicht. Inzwischen ist es seine Maminka und ich bin nur noch zum Dosenöffnen brauchbar und wenn er mir zeigt wie ich meinen Haushalt besser strukturieren kann. Beim Sticken hilft er selbstverständlich auch, vom Prüfen des Stoffes bis zum Bewachen des Stickgarns liegt alles in seinen Pfoten. Computern klappt auch schon gut, vor allem wenn man sich mit ganzer Körperkraft auf die Tastatur wirft, dann macht das Ding sogar Töne. Nachdem er bei sämtlichen Blumentöpfen seine gärtnerische Ader unter Beweis gestellt hat sind wir dort zur altbewährten Alufolie übergegangen. Letzte Woche habe ich eine neue Schachtel mit 72 Pingpong Bällen gekauft und obwohl ich sie nur zehnerweise rausgebe sind die meisten schon wieder verschwunden. Allerdings kommen einige jetzt wieder zum Vorschein da Nabany noch unter alle Schränke passt und er sie sich zum Spielen wieder rausholt. Rabaea wird auch immer kuscheliger und kommt immer öfter zum Schmusen, nur auf den Arm nehmen mag sie nicht, aber das muss ja auch nicht sein. Ich bin richtig glücklich mit den Beiden und bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt. Jetzt wünschen wir DREI eine schöne Woche.



Bis demnächst: Nabany, Rabaea,& Annette

 

August 2015

Hallo liebe Frau Ott, 

ich wollte mich nur mal bei dir melden und noch einmal bedanken, dass du uns die beiden Menschen vermittelt hast! Die sind echt ok!

Die Emmi und ich haben uns hier inzwischen ein kleines Paradies eingerichtet, wir bekommen leckeres Essen und dürfen überall hin.

Wenn die Frau arbeiten geht, machen wir es uns im Haus gemütlich, bis sie am Abend wiederkommt. Dann gehen wir immer raus in den Garten. Der Mann ist nur am Wochenende da. Eigentlich schade, weil der so gut mit der Bürste umgehen kann; andererseits prima, dann kann ich immer in dessen Bett schlafen!

Meistens bleiben wir dann so bis 23:00Uhr draußen und spielen mit diesen kleinen grauen Tieren fangen. Jetzt, wo es in der Nacht auch richtig warm ist, bleiben wir schon mal komplett draußen. So um 03:00 Uhr würden wir ganz gerne einen kleinen Snack zu uns nehmen, aber da spielt das Personal noch nicht mit. Kriegen wir bestimmt noch hin.

Die Menschen können das "Rein-Raus-Spiel" gut. Immer wenn wir reinkommen gibt's etwas Leckeres. Dann gehen wir wieder raus, um nach 5 Minuten wieder an der Terrassentür zu stehen. Klappt oft und zur Belohnung dürfen die mich dann auch mal auf den Arm nehmen.

Nur, wenn wir die uralte Katze von nebenan ärgern wollen, bekommen wir Schimpfe. Na ja, dann eben nicht!

Und wenn wir uns in dem schönen trockenen Gras gewälzt haben und dann reingehen, sagen die Menschen manchmal "Wutzen" zu uns. Ist aber glaube ich nicht böse gemeint...

Nebenan wohnen übrigens die "Katzenoma" und der "Katzenopa", die sich manchmal auch um uns kümmern. Diese Katzenoma mag die Emmi wohl besonders gern.

So, wie du siehst, geht es uns hier Klasse. Die Emmi taut ja auch immer mehr auf und wir kriegen diese Menschen hier immer besser in den Griff.

Alles Liebe

Teddy mit Emmi


August 2015


 

 

Seit Ende Januar 2014 haben wir beide o.a. Perserkatzen. Beide haben sich sehr gut eingelebt.

Samira hat ein etwas störrisches Fell, bei dem fast täglich gebürstet werden muss. Sie ist aber sehr verschmust - wenn sie will, ansonsten schläft sie an den unmöglichsten Plätzen, möglichst da, wo man sie nicht sieht.

Snowball hat inzwischen ein superweiches Fell und hat lange nicht soviel Probleme beim Kämmen. Jedoch nutzt er inzwischen seine laute Stimme, die man 3 Häuser weiter noch hören kann. Er besteht damit auf seinen täglichen Ausgang (nicht Freigang). Sobald wir das Katzengeschirr in die Hand nehmen, springt er auf den Sessel und lässt es sich anziehen. Danach geht er selbstbewusst zur Haustüre hinaus (die er ohne Leine nicht durchschreitet), und über die Straße zur Wiese, wo er ausgiebig im Gras toben und es fressen kann. Sobald er müde wird, geht es im Trab nach Hause. Dann ist er mehrere Stunden nicht zu finden. Meist geht er in den Keller zum Schlafen. Er hat übrigens seit Beginn, an dem er zu uns kam, den Kontakt mit unserem alten Freigängerkater Peter (14 Jahre) gesucht und auch gefunden. Die beiden verstehen sich prächtig. Wenn Snowball mit einem von uns Ausgang hat, dann geht Peter als Begleitung mit auf die Wiese und wieder bis zur Haustür zurück, damit dem jungen ja auch nichts passiert. Danach verschwindet er wieder. Aber auch im Freisitz liegen sie manchmal zusammen.

Samira geht übrigens auch mit an der Leine spazieren, wenn wir beide gehen und sie mitnehmen, aber sie braucht es nicht unbedingt - sie bleibt lieber im Haus.

 

August 2014

 

 

Heute vor einem Jahr habe ich die kleinen Schwarzen Max und Moritz bei Ihnen abgeholt.

Wie die Zeit vergeht. Mittlerweile sind zwei prächtige große Kater aus den Beiden geworden.

Moritz ist, weil er ziemlich groß und lang ist, noch ein bisschen zu dünn - aber das wird

noch. Ansonsten ist aus Moritz wirklich die absolute Schmusebacke geworden und Max

spielt leidenschaftlich gerne.

Uns sind die Beiden schon extrem ans Herz gewachsen. Und sie sind auch kaum mehr

scheu. Lassen sich von meinen Schülern und Freunden ausgiebig streicheln !

Die Katzenklappe lieben sie über alles - können kommen und gehen wie sie wollen. Seit

ein paar Wochen bringen sie auch Mäuse mit nach Hause - tot und auch lebendig.

Aber das freut uns nur.

 

Die Beiden geben wir keinesfalls mehr her !

 

 

 

Das sind Lucie und Oskar - ca. 7 Monate alt . Sie wohnen seit Mitte September 2012 bei uns, haben die Wohnung umdekoriert und fühlen sich offensichtlich sehr wohl !!!

 

 

 

 

 

Ich bin ganz glücklich mit meiner Mizzi. Sie ist herrlich aufgetaut und wird langsam frech Jeden Balkon hat sie auch schon inspiziert, wenn auch nur ganz vorsichtig und unter Aufsicht. Sie kommt jetzt auch schon kuscheln. Wir haben mit Klicker-Training angefangen und „Sitz“ klappt schon super. Auch Hütchenspiel wird immer besser. Morgen haben wir nochmal einen Impftermin, aber da ist sie ganz tapfer und brav.

 

 

 

 

 

Ich bin ein flottes 3 Monate  junges Katzenbaby in weiß-schwarz namens Fenja, das nun seit knapp zwei Wochen bei seinem neuen Frauchen lebt und darüber überaus glücklich ist. Ich bin zwar noch etwas schüchtern, aber fressen und viel spielen tue ich doch schon. Und meine Schmuseeinheiten hole ich mir bei meinem groooooßen Bruder. Wenn der mich net will, dann gehe ich zu meinem Frauchen und knuddele mit ihr bis ich einschlafe. Ich kam mit meiner Freundin Saphira zu meinem neuen Frauchen, und mit Ihr spiele und kuschele ich auch ganz viel ... und manches Mal keifen wir uns um die Wette an .... aber sind immer wieder lieb zueinander.

 

So nun bin ich dran. Ich bin auch ein 3 Monat junges weiß-grau getigertes Katzenbaby namens Saphira. Ich kam mit meiner Freundin Fenja zu meinem neuen Frauchen, wo auch ich mich sehr wohl fühle. Bin zwar noch sehr schüchtern, aber auch ich fresse schon viel und spiele mit Skepsis doch schon ein wenig mehr als vorher. Auch ich hole mir meine Streicheleinheiten bei meinem Frauchen, aber nur wenn sie im Bett liegt und fast schläft Ansonsten tobe ich sehr viel mit meiner Freundin Fenja, und ärgere gerne meine beiden älteren Geschwister und bin überaus glücklich mit ihr so ein warmes Nest gefunden zu haben. 

So uns geht‘s sehr gut und nun schaut euch unsere Bilder mal an.

 

LG Fenja und Saphira

 

 

 

 

Paul hat sich schon wunderbar eingelebt in seinem neuen zu Hause. Er wandert schon sehr selbstbewusst durch das ganze Haus und passt sich den zwei Hunden und den anderen zwei Katzen an. Eine tägliche Ration Quark macht ihn quietsch lebendig, um einen neuen immer wieder aufregenden Tag zu erleben. Er ist eine wunderbarer Kater der von allen geschmust und geliebt wird. Den Fotoapparat findet er allerdings nicht ganz so schön :-)