Es ist für uns selbstverständlich, dass wir trotz der Einschränkungen wegen der Corona-Krise unsere Schützlinge an den Futterstellen versorgen. Auch fangen wir weiterhin Katzen ein,  die kein Zuhause haben,  um sie kastrieren zu lassen.

Die entsprechenden Vorschriften werden beachtet.

 

 

 

Freilebende Katzen leben auf verwilderten Grundstücken, Gärten oder Industriegebieten und meist ohne direkten Kontakt zum Menschen. Es sind Nachkommen von nicht kastrierten Hauskatzen oder auch ausgesetzten Tieren. Damit handelt es sich bei den freilebenden Katzen nicht um echte Wildtiere, die sich ausreichend selbst versorgen können,  sondern um Hauskatzen, die über viele Jahrzehnte hinweg domestiziert wurden und auf menschliche Hilfe angewiesen sind.

 

Die meisten dieser oft sehr scheuen Tiere lassen sich nicht mehr an den Menschen gewöhnen. Es gibt nur die Möglichkeit, ihnen ihr Leben zu erleichtern, indem für diese Katzen Futterstellen eingerichtet werden. Hier können auch die „Neuzugänge“ und der Gesundheitszustand der Tiere überprüft werden. Nicht kastrierte Katzen werden eingefangen, medizinisch versorgt, kastriert und gekennzeichnet. Danach werden sie in ihrem angestammten Revier wieder freigelassen.

 

Freilebende Katzen sind auf regelmäßiges und dauerhaftes Füttern angewiesen. Das Aufhören  dieser Fütterung verstößt gegen das Tierschutzgesetz und kann entsprechend geahndet werden.

 

https://tierschutz.hessen.de/sites/tierschutz.hessen.de/files/Hessen%20Flyer%20Katzenkastration.pdf

 

 

 

 

Einige unserer Futterstellen